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Die Entwässerung des Erschließungsgebietes erfolgt im Mischsystem und schließt jeweils an die bestehenden Schächte im Erlenbacher Stadtweg und in der Niedereschbacher Straße an. In der Haupterschließungsstraße ist ein Entwässerungskanal vorgesehen, der in den letzten fünf Haltungen erweitert wird. In den Stichstraßen sind Mischwasserkanäle vorgesehen, welche über außenliegende Abstürze an Schächte des Hauptkanals anbinden.
Es sollen Steinzeugrohre als Hochlastrohre verwendet werden. Die Schachtanlagen werden als schalungserhärtete Betonfertigteilschächte in hochwertiger Betonqualität und geklinkertem Gerinne vorgesehen.
Es ist vorgesehen, das Baugebiet vom Erlenbacher Stadtweg aus zu erschließen. Nach den Tiefbauarbeiten (Kanal, Versorgungsleitungen etc.) werden die später öffentlichen Verkehrsflächen geschottert (überhöhter Einbau der Schottertragschicht). Danach können die Baufirmen der Hochbaumaßnahmen die jeweiligen Grundstücke bebauen.

Die Stadtentwässerung bittet um Verständnis für die Eingriffe und die mit den Baumaßnahmen verbundenen Belastungen.