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Wir alle befinden uns aktuell in einer besonderen Situation. So auch die kommunalen Unternehmen, verantwortlich für die Versorgung mit Strom, Wasser, Wärme sowie für die Entsorgung von Abfällen und von Abwasser.

Einige Kreise und Gemeinden Hessens melden Probleme mit ihren Pumpanlagen. Aktuell gibt es diese bei uns noch nicht. Auch die Abwassermengen haben sich wegen vermehrtem zu Hause sein noch nicht bedeutend verändert. Allerdings verzeichnen auch wir ein erhöhtes Aufkommen von Faserstoffen in unseren Kanälen und den Rechen der Abwasserreinigungsanlagen.

Auch in diesen Zeiten besonderer Herausforderungen sind wir für Sie da. Wie wir das machen? Aus Vorsorgegründen haben wir das Personal vor Ort reduziert und organisieren unsere Schichten um, damit wir weiterhin alle notwendigen Betriebsabläufe und Aufgaben erfüllen können. Damit das so bleibt, sind wir aber auch auf Ihre Hilfe angewiesen.

Auch Sie können Ihren Beitrag leisten, indem Sie Feucht- sowie Desinfektionstücher nach Gebrauch und andere Hygieneartikel entsprechend den Entsorgungshinweisen auf der Verpackung nicht in die Toilette werfen, sondern in den Restmüll. Warum? All diese Tücher weisen eine hohe Reißfestigkeit auf, lösen sich deshalb im Wasser nicht oder nur sehr langsam auf und können zu technischen Problemen in den Abwasseranlagen (Verzopfungen) führen. Aber auch Küchenpapier und Taschentücher gehören in den Restmüll und nicht in die Toilette. Sie lösen sich nur schwer auf und können daher zu Verstopfungen führen.

Die Anlagen in Stand zu setzen geht mit einem hohen technischen und personellen Aufwand einher, da die Verzopfungen manuell entfernt werden müssen. Dadurch erhöhen diese Einsätze das Gesundheitsrisiko unserer Mitarbeiter*innen.

Helfen Sie mit. Schützen Sie unsere Kollegen*innen, Ihren Nachbarn oder Freund und nicht zuletzt die Umwelt und sich selbst. Vielen Dank.